#5 Das Schicksal unserer Väter

Shownotes

In dieser für mich selbst sehr persönlichen Episode spreche ich ein Thema an, dass in unserem Alltag fast weltweit zu großen Themen und teils Problemen geführt hat. Es geht um die Präsenz oder Abwesenheit eines Vaters - egal ob es am eigenen Vater vielleicht beobachtet wurde, oder ob man(n) selbst einer ist bzw. war. Dieser Podcast ist auch deshalb für mich einer der wohl wichtigsten, weil ich hier nicht nur darüber spreche, was ich beobachtet habe, sondern selbst viel erleben durfte oder gar musste. Viel Freude damit...

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00:00:16: Ja, lassen wir das Ganze hier starten.

00:00:17: Herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge und ich freue mich dass du da bist!

00:00:24: Ich habe hier ein Thema mitgebracht, das mich persönlich sehr stark betrifft.

00:00:29: Das hab' ich auch in der Beschreibung schon so ein bisschen rein gepackt und ja...ich möchte dir hier zwei drei Dinge mitgeben.

00:00:38: Zwei drei Dinge genau.

00:00:39: also Ein Ding, das ist erst mal so dieses Vorwort darüber um was es hier geht und zwar es geht um Väter.

00:00:46: Es geht um Vater.

00:00:46: Es wird um Mann sein und auch in Bezug auf die Kinder oder auf die Familie da auch ich selbst sehr viel damit und davon beobachtet und auch erlebt habe – auch natürlich reinkarnierend als Mann!

00:00:59: Und gleichzeitig dann Nummer zwei ist dass ich vor vielen Jahren natürlich auch einen entsperrten Schicksalsschlag hatte oder einfach eine Lebenserfahrung, wo dieses Thema dann sehr präsent war.

00:01:12: Deswegen natürlich jetzt auch hier wohl bewusst diese Folge weil ich da auch viel aus dem eigenen Leben rausziehen kann.

00:01:18: dafür und Nummer drei was habe ich mitgebracht?

00:01:22: Das klingt immer so lustig wie ein Geschenk für dich aber tatsächlich vielleicht ist es ne Bereicherung auf eine andere Art und Weise und zwar hab' ich in dieser damaligen Zeit für mich, weil ich noch sehr viel geschrieben hab.

00:01:35: das hat in den letzten Jahren bisschen abgenommen Aber zum Glück konnte ich da meine Gedanken in einem Text verankern und den werde ich jetzt dann auch hier.

00:01:44: zum Schluss... Ich habe ihn nicht auswendig lernen können, ich werde ihn dir vorlesen.

00:01:49: Genau!

00:01:49: Also die Rolle des Vaters oder des Mannes vielleicht jetzt nicht für jeden hier der rein hört ein bewusst starkes intensives und aktuelles Thema.

00:01:59: Für mich eben schon, weil ich bemerke und das ist auch dann in diesem Text heraus zu lesen oder auch dann eben zu spüren.

00:02:06: Ich glaube auch tatsächlich zu spühlen dass diese Rolle oder Funktion oder eben das was wir in der Gesellschaft damit und daraus gemacht haben sehr stark aktuell kollidiert mit diesen ganzen Dingen die halt jetzt eben ja vielleicht auch von dem Mann oder von dieser Zeit verlangt werden Jetzt natürlich auch von der Frau absolut aber auf eine andere Art.

00:02:29: Und wir Männer sind dann immer so ein bisschen im Zugzwang, wie ich finde vielen, vielen Dingen noch mehr vielleicht auch einerseits gerecht zu werden und selbst wiederzufinden.

00:02:42: Es gibt viele männliche Seelen die sehr stark auf der Suche sind und das schon von der Jugend oder vielleicht sogar von der Kindheit ab als Sohn bis hin ins hohe Alter was ich echt permanent beobachten muss.

00:02:59: Leider, leider, leider... Also wirklich so dieses ist sich ein Leben lang selbst finden unabhängig jetzt vom Geschlecht aber allgemein auch vielleicht in dieser Rolle je nachdem auch in welchem Land oder auf welchem Kontinent man lebt.

00:03:11: das ist gar nicht so leicht.

00:03:14: Auf das möchte ich jetzt gar nicht gezielt heute eingehen und auch meine Meinung darüber kundt tun wie welche Länder, Kontinente und Religionen mit diesem Thema umgehen, das kann man glaube ich auch selbst sehr gut beobachten und vieles davon bemerken wo man das Gefühl hat da hat sich wohl etwas verschoben.

00:03:34: Das ist jetzt nicht so ganz brillant!

00:03:36: Und von daher würde ich einfach bei mir bleiben... ...und kurz anschneiden wo es da bei mir hinging?

00:03:43: Das wird jetzt glaube ich gar kein allzu langer Podcast oder auch so eine Mitteilung für dich weil ja Wie gesagt, ich möchte immer sehr ungern über andere urteilen oder vielleicht auch da mir ein offizielles Bild machen und das an die anderen Menschen weitergeben.

00:04:01: Das kann jeder für sich selbst entscheiden!

00:04:03: Ich habe zwar halt einfach meine Gedanken und Worte dazu – manchmal gebe ich sie auch hier durch aber jetzt nicht primär und auch nicht so verankert dass ich sage, das ist so und hat so zu sein oder das musst du mir unbedingt glauben Meine Wahrheit ist vielleicht fast am Ende richtiger oder ich versuche, vielleicht auch meine Meinung unbewusst aufzustachen.

00:04:22: Also nichts davon!

00:04:23: Ich möchte so gut es geht neutral bleiben natürlich meine Beobachtungen hier weitergeben und auch das eigene Schicksal sozusagen.

00:04:32: Genau ja... Ich greife jetzt gar nicht so viel vor denn da steht tatsächlich sehr vieles in dem Text Und ich kann aber sagen, ich habe einen Sohn also ich hab ein Kind Und da greif ich vor, was nicht im Text steht.

00:04:48: Dass ich beobachtet habe oder vielleicht auch recherchiert und ich beabachte es auch noch weiterhin weil ich noch nicht so die Beweise dafür hab dass wenn ein Kind geboren wird also jetzt zum Beispiel einen Sohn oder eine Tochter und oder eine tochter das ist da eine eine mental energetische Kreuzverbindung gibt zwischen Papa und Mama.

00:05:13: Das bedeutet Also vielleicht hast du es auch schon mal bemerkt, dass das Verhalten oder die Art – das sagt man auch im IOW so ein Stück weit.

00:05:24: Zumindest habe ich es mir so sagen lassen -, dass die Söhne von ihrem Verhalten und ihrem Wesen, also ich glaube eher am Wesen oder dem wie sie sich einfach geben der Mama entsprechen Also eine Kopie der Mamas sind im Wesen, im Verhalten vielleicht.

00:05:40: Auch in der emotionalen Regung wohlgemerkt oder vielleicht in der Reaktion oder in dem was das Kind auch im Leben mit sich trägt kann vieles von der Mutter mitgetragen werden weniger vom Vater auch wenn es der Sohn ist.

00:05:54: oftmals denkt man genau das Gegenteil dass man sagt ja warte mal Der Sohn kommt nach dem Vater aber in der Wesensart wohl eher nach der Mutter.

00:06:03: Bei den Töchtern sei es scheinbar angeblich umgekehrt, dass die Töchter eben den Vater auf eine Art und Weise im Wesen widerspiegeln.

00:06:11: Und das kannst du jetzt selbst einfach mal bei dir beobachten oder in deinem Umfeld ob da eventuell was dran ist.

00:06:17: Von daher ist es so, dass ich natürlich bei meinem Sohn jetzt natürlich sehr viele Facetten von mir in ihm entdecke oder bin ich sehr froh und dankbar.

00:06:26: auch ein paar Dinge wo ich mir denke die hätte ich wohl eher für mich behalten sollen, also so ungute Verhaltensweisen vielleicht wie emotionale Regungen oder einfach auch dieses Feuer das manchmal sehr reibungsvoll sein kann im Alltag gegenüber den anderen.

00:06:41: Also dass die anderen mit ihm kämpfen weil natürlich diese Durchsetzungsvermögen was ich an den Tag gelegt habe in meiner Jugend und jetzt heute noch eher ganz genau stark verteidigt und auch sehr erlebt was ich sehr gut finde.

00:06:57: Dieses Gefühl von ich lebe hier meine Freiheit und lass uns diskutieren.

00:07:02: Jeder hat seine Meinung, aber ich setze mich doch so ungefähr.

00:07:06: also da kann Ich ganz klar sagen das wird wohl auch Teil von mir sein oder ein großer teil So generell von der wesensart.

00:07:13: tatsächlich muss man Oder muss ich beobachten dass vieles von seiner mutter ist was sehr schön ist und Da verbinde ich jetzt mal dieses ganze thema damit, dass man sagt wenn man jetzt als Vater beispielsweise seinen Sohn sehr liebt also auch zum Beispiel körperlich sehr lieb das mit ihm umarmt.

00:07:32: Dass man ihn einfach auch um sich gerne hat oder dass man auch kuschelt oder gerne Zeit mit ihm verbringt ohne ihnen gleich in eine männliche starke penetrante Form hindrängt.

00:07:46: Das man dann vielleicht auch die Beziehung zur eigenen Frau oder zu der Mutter des Kindes aufrecht erhalten lassen kann.

00:07:56: Also, dass das gut ist für die Bindungen, die da entstanden sind.

00:08:01: Vielleicht kann man beobachten – das habe ich jetzt noch nicht so im Detail gesehen -, oder so eine Distanz zum eigenen Sohn aufbaut, oder sich die leider halt im Laufe der Zeit schleichend entwickelt hat.

00:08:16: Dass dann auch womöglich vielleicht die Bindung zur eigenen Frau ähnlich ist weil man ja dann mit gleichem Wesen sozusagen umgeht wie mit dem der Frau beispielsweise.

00:08:27: also ich hoffe du kannst das nachvollziehen was ich hier meine und umgekehrt vielleicht auch die Beziehung.

00:08:33: Na ja, Beziehung ist wieder so ein Wort das ich ungern verwende.

00:08:35: Vielleicht die Bindung zwischen Mutter und Sohn einerseits aber auch Zwischen Vater und Tochter beziehungsweise wenn die Mutter eben mit der Tochter Ein sehr gutes Bindungsgefühl hat nicht Verhältnis ein sehr gutes bindungsgefühle Dann kann es vielleicht auch gut tun für die bindung zum eigenen Mann oder Vater.

00:09:02: Das ist jetzt absolute Interpretation, das könnte jetzt eine Vermutung von mir sein.

00:09:07: Ich merke aber je besser ich mich mit meinem Sohn verstehe, desto besser harmoniert es einfach auch mit seiner Mutter.

00:09:16: By the way also diese Partnerschaft zwischen der Mutter Von meinem Sohn und mir, die ist schon seit vielen Jahren in Trennung oder Scheidung.

00:09:24: Das heißt wir sind gar nicht mehr als offizielles Paar im Außen aber in der Verbindung zum Kind ist es sehr stark da Und das ist auch uns beiden sehr wichtig dass wir sagen egal was wir als Erwachsene für uns entschieden haben Aber wir haben uns zugleich dafür entschieden einen Kind Dieses eine Kind in die Welt zu bringen und uns um dieses Kind zu kümmern, aber auch immer zu schauen, dass es diesem Kind gut geht.

00:09:48: Egal was wir für chaotische Verhältnisse erschaffen haben, denn dafür sind ja wir verantwortlich!

00:09:55: Und wir schauen einfach trotz der ganzen Trubel und dem Chaos das vielleicht doch das Kind jetzt hier mitgetragen hat, dass ihm und seinem Wesen gutgeht, dass er uns drehen, auch trotz des Tanzen, trotz deiner neuen Leben, die jeder so angefangen hat, trotzdem allen gut geht... Und da ist eine immerwährende Präsenz dar und auch immer während ein darauf achten, dass es wirklich harmonisiert und das es wirklich gut passt.

00:10:19: Somit kam ich halt im Laufe der Zeit einfach zu dieser Wesensbeobachtung oder diese, ich möchte mal sagen Kreuzverbindung zwischen Vater und Tochter und Mutter und Sohn.

00:10:28: Genau das war jetzt so zu.

00:10:30: Der vor Wort Auszug noch bevor ich dann diesen Text gleich hier für dich vorlesen werde.

00:10:37: Für mich ist die Rolle als Vater die ich sehr spät gelernt habe.

00:10:43: Also, ich bin mit Mitte dreißig Vater geworden und für mich war es auch so dass ich nachdem das Kind geboren war erst viele Monate später wirklich gespürt und begriffen habe, oh krass!

00:10:54: Ich bin jetzt Vater.

00:10:55: Also nicht so offiziell, ja da ist jetzt ein Kind geboren du bist Papa und herzlichen Glückwunsch sondern er hat dieses Verantwortungsbewusstsein oder dieses organisatorische Gefühl und auch Handeln im Alltag.

00:11:07: Jetzt auch mehr nicht nur für mich und für meine Frau verantwortlich zu sein sondern auch wirklich für dieses weitere... fast ein bisschen hilflose geschöpft, dass hier diese Welt hineingekommen ist.

00:11:16: Um zu schauen okay wie geht's diesem Kind?

00:11:18: Wie geht es mir?

00:11:19: Was muss ich entsprechend verändern weil ich ja tatsächlich nicht so weitermachen kann wie vorher sondern einfach ein anderes Leben jetzt führe oder wir uns alle für ein neues Leben oder einen Lebensabschnitt entschieden haben und das bemerke ich oftmals, dass viele Männer da das nicht so wahrnehmen, dass sich jetzt was verändert hat, dass sie sich auch verändern dürfen oder vielleicht in diesem neuen Zyklus tatsächlich auch in der Mitverantwortung verändern müssen, damit das Ganze gut funktioniert.

00:11:49: Damit es da keine Crash gibt sozusagen.

00:11:52: Denn oft sagen auch Frauen – oder so habe ich's auch in den Coachings und Gesprächen erlebt – dass der Mann nach den Geburten der Kinder oder des Kindes dann halt irgendwie so geblieben war wie vorher als hätte die Frau manchmal das Gefühl, ah, ich hab neben den Kindern mit dem Mann noch ein weiteres Kind zu Hause um das sich mich kümmern muss weil er einfach nicht ... in die Gänge kommt, weil er einfach nicht versteht was er jetzt eigentlich von der Position hat.

00:12:16: Meine Vermutung ist dass wir Männer das deswegen schwer greifen oder auch spät begreifen können, weil wir diesen Prozess in diesem neuen Zyklus als Vater also vom Mann zum Vater im Verhältnis zu einer Frau zur Mutter körperlich gar nicht spüren weil wir nicht schwanger sind.

00:12:34: Das heißt unser Körper und unser ganzes Verhalten wird nicht neun Monate lang vorbereitet und geprüft, sondern wir sind ja als Mann sozusagen vorher wie nachher eigentlich gleich geblieben.

00:12:47: Da ist wenig körperlich oder auch in der emotionalen Substanz spürbar so dass wir das sofort umünszen und begreifen.

00:12:56: Das ist jetzt keine Ausrede, sondern einfach nur eine Beobachtung wo ich mir gut vorstellen kann warum wir dann auch sehr pragmatisch und nüchtern bleiben wenn einfach die Familie wächst.

00:13:08: Vielleicht auch weil wir eine andere Position genießen um Lösungen fürs Leben zu finden, aber dennoch halt nicht.

00:13:13: vielleicht und das steht dann auch in gleichem dem Text.

00:13:16: Vielleicht durch die Überforderung, weil wir nicht wissen, in welcher Position wir uns jetzt befinden, abkömmlich sind Insüchte verfallen oder einfach versuchen aus der Situation rauszukommen.

00:13:26: oder vielleicht bespielt das uns dann wenn ne Trennung da ist oder ne Loslösung vielleicht nur noch damit beschäftigen, Geld zu zahlen.

00:13:34: Hauptsache die Kinder sind versorgt aber wir uns haben gar nicht mehr drum kümmern müssen weil wir überlastet sind oder überfordert.

00:13:39: wie machen wir das denn?

00:13:41: Und ich kann ein Lied davon singen dass das Gefühl oder die Alltagspraxis von alleinerziehenden Eltern und tatsächlich mich dazu also in Facetten oder mehrheitlich mehr und mehr in den letzten Jahren dass das natürlich nochmal eine Challenge oben drauf ist gerade für einen alleinerziehenden Mann im Verhältnis zu einer alleinerziehenten Frau.

00:14:00: Beide haben es nicht gut, tatsächlich weil es fehlt einfach ein Teil.

00:14:04: Es fehlt der starke Teil oder es fehlt der sanfte nachgiebige Teil vielleicht.

00:14:10: Man muss in einer Person als erwachsene Person in dem Moment beides personifizieren und sagen okay ich bin Mutter und Vater in einer Rolle obwohl ich ein Mann bin oder obwohl ich eine Frau bin.

00:14:23: Und das kann auch wieder zu Themen führen mit den Kindern wenn die heranwachsen und dann einfach ihre Grenzen evolutionsbedingt austesten an den einzelnen Elternteilen, die dann auch wieder vielleicht überfordert sind.

00:14:38: Anderes Thema das mache ich jetzt nicht auf aber auch das beobachte ich.

00:14:41: und dann ist natürlich wieder der Moment wo man sich selbst prüft boah bin ich ein geeigneter Elterenteil, bin ich eine geeignete Vater oder eine Mutter in dem heutigen Thema eben einen Vater oder ein Papa oder auch ein Mann.

00:14:54: was hat ein Mann zu repräsentieren, auch für einen selbst.

00:14:57: Und wo geht das Ganze?

00:14:59: vielleicht gerade in eine ganz andere Richtung?

00:15:02: Weil man sich selbst überfordert fühlt oder vielleicht gesellschaftlich woanders hingeschoben wird oder vielleicht auch nicht weiß wie man gewisse Dinge haushalten kann wie zum Beispiel das Organisations Talent des Zeitmanagements die Finanzen, die Emotionen und vielleicht eben den Bezug oder die Beziehung zu dem eigenen Kind genau das mal zu alledem.

00:15:25: Achtung!

00:15:28: So, fünfzehn Minuten durchgelabert und dann... Okay so der zweite Teil und der wird wohl kürzer sein ist der Text von damals.

00:15:39: den lese ich jetzt einfach vor.

00:15:40: Ich hoffe ich kann den Fließen gut lesen.

00:15:42: da bin ich jetzt echt nicht geübt.

00:15:44: aber vielleicht ist da noch was für dich dabei dass du sagst auch cool zu diesem Thema gezielt Vater und Sohn Papa und Kind ist da vielleicht auch für dich in deinem Leben was dabei?

00:15:55: oder du möchtest das Ganze an jemanden weiterleiten.

00:15:58: Warum habe ich jetzt dir Vater und Sohn genommen?

00:16:00: Und nicht Vater und Tochter, natürlich weil das jetzt ein Text für mich persönlich damals war.

00:16:07: Inhaltlich im Text wirst du gleich merken.

00:16:09: warum kann man aber natürlich auf eine Tochter oder mehrere Kinder auslegen vielleicht sogar auf fremde Kinder.

00:16:15: Das muss jetzt nicht das eigene sein.

00:16:18: Aber hier geht es mir ganz klar um die weiterführende Generation von Mann zu Mann, von Vater zu Sohn vielleicht von Großvater zu Enkel.

00:16:29: Das ist so mehr der Fokus bei diesem Text.

00:16:33: Genau!

00:16:33: Wenn du möchtest lehnt dich zurück schließt die Augen und dann werde ich hier mal so durchgehen.

00:16:40: Also... Ich komme vor wen in der Schule?

00:16:43: Ich habe jetzt hier meine Leseprobe.

00:16:46: Okay, also ich habe den Text seit Jahren nicht mehr durchgelesen.

00:16:49: Ich weiß auch gar nicht, ob er grammatikalisch perfekt ist und das werden wir jetzt gleich feststellen.

00:16:54: Und ich weiß auch garnicht, ob ich noch in allem so mitgehe wie ich es damals verfasst habe.

00:16:59: Vielleicht werde ich noch was dazu kommentieren oder ich werde's einfach so stehen lassen?

00:17:03: Ich tendiere zum Zweiten!

00:17:06: Vater und Sohn, so habe ich die Überschaft genannt.

00:17:09: Übrigens diesen Text werde ich dann auch als Blockbeitrag auf meiner Website veröffentlichten.

00:17:14: Den kannst du dir gerne runterziehen oder davon Auszüge verwenden für Inspirationen, für was auch immer.

00:17:20: Also nutze ihn gerne Copy-Paste und dann keine Ahnung... Für was auch Immer!

00:17:34: Als Vater ist es meine Pflicht, dich zu begleiten und dich zu führen mein Sohn.

00:17:39: Du bist ein großer wertvoller Teil meines selbst und du bist das größte und schönste Geschenk, dass mir das Leben gegeben

00:17:45: hat.".

00:17:47: Zulange schon waren wir als Väter Urgroßväter ur-Urgroßväter abwesend durch Arbeit Tod Gesellschaftsbild Und oder der Bezugslosigkeit zur eigentlichen Aufgabe als Vater und Schutzpatron für den Kern einer Familie.

00:18:04: Oftmals wussten wir es nicht besser und vergruben uns über Generationen hinweg in die Tiefen der Abnabelung zur Familie, zum Wesentlichen wofür wir geschaffen sind und worin unsere Aufgaben liegen.

00:18:16: Wir verloren ein gesundes Vorbild für unsere Kinder zu sein – vor allem bei den Söhnen!

00:18:21: Wir lösten uns von Zärtlichkeit und Liebe gegenüber Frau, Kindern und vor allem uns selbst gegenüber.

00:18:28: Es wurde von uns verlangt, stark zu sein im Außen, obwohl wir reinkräftemäßig und durch den Verlust von Wärme, Liebe sanfter Stärke und Ausgeglichenheit sogar nicht im Stande waren bzw.

00:18:39: sind dieses künstliche Versorger- und Beschützergerüst zu halten.

00:18:44: Wir Männer sind offen gestanden zu schwach, zu sensibel Und dem Schrei nach Liebe sowie Annahme in der heutigen Zeit Als dass wir immer wieder zerbrechen, auseinanderfallen müssen und uns meist allein am Boden wieder aufsammeln und dann weiter so zu tun als hätten wir alles im Griff.

00:19:03: Ja ich glaube da gehe ich noch teilweise mit.

00:19:06: Viele von uns sind in einer Generationenzeit aufgewachsen als Söhne- und verletzte Kinder, in der wir zu einem Großteil den ganzen Tag über mit Frauen zu tun hatten.

00:19:16: Mutter Oma, Kindergärtnerinnen, Tanten, Lehrerinnen, Schwestern und danach Partnerinnen.

00:19:23: Die oft auch wieder die Rollen der Frauen davon unbewusst einnehmen müssen.

00:19:28: Ähm...die Rollen des Frauen?

00:19:30: Nein!

00:19:31: Die Rollen ihrer Mutter wollte ich da eigentlich sagen.

00:19:33: Ja tatsächlich kann ich das auch so sagen denn ich habe in meiner Jugend angefangen zu tanzen Und es war relativ selten auch als jugendlicher heranwachsender Mann zu tanze Mehrheitlich, die ganze Zeit.

00:19:46: Also es war wirklich eine Leidenschaft und da hatte ich natürlich mit sehr vielen Mädes und Frauen zu tun.

00:19:52: also war auch da mein Umfeld mehr Frauen geprägt auch mit den ganzen Themen.

00:19:56: Ich wurde dann auch da mehr zum Frauen versteher weil ich halt voll in diesen Feldern drin war und danach ging das weiter im Yoga.

00:20:03: Ja Das war manchmal ganz lustig und manchmal war's auch nicht so wirklich angenehm oder auch anstrengend aber einfach mal Männer und Frauen anders sind.

00:20:13: genau So.

00:20:15: Also, wo war ich hier?

00:20:19: Wo waren unsere Pappers?

00:20:21: Wo sind wir heutzutage als Mann und Vater?

00:20:24: Wo ist unser Podest des sanften Kriegers, das weißen Alten dem schützenden Vater des allliebenden Mannes.

00:20:33: Wo sind die Werte- und Eigenschaften, die selbst mein Vorbild Jesus bereits verkörpert hat auf eine so liebevolle Kraft volle und weltumspannend liebende Art?

00:20:42: Ob jetzt Jesus heute noch mein Vorbild ist, weiß ich gar nicht.

00:20:45: Da hat sich bei mir auch in Bezug auf Religion und solchen Dingen einiges verändert.

00:20:51: Ich habe es mal vorgelesen aber tatsächlich würde ich das so jetzt nicht mehr schreiben.

00:20:56: Okay also welche Werte und Eigenschaften?

00:20:59: nämlich in einer Person ohne es bewusst zu erzeugen ein ausgeglichener, friedvoller, leidenschaftlicher, glücklicher, wertschätzender, mitfühlender, aufschauender, zärtlicher, autoritärer, stärker und in Klarheit bewusster Mann zu sein.

00:21:14: Und dies zu leben wie auch an alle Söhne dieser Welt

00:21:18: weiterzugeben.".

00:21:20: Da kommt Jesus wieder!

00:21:22: Jesus war und ist in meinen Augen ein Vater, eine Rebell, einen Mann, Großvater, Liebhaber.

00:21:28: Und in Gemeinschaft lebend und liebender Gelehrter, Beschützer sanftmütiger Fels in der Brandung und ein Vorbild für seine wie auch die Generationen danach.

00:21:38: Ich glaube ich habe Jesus deswegen auch genommen weil ich sage wenn ich diese ganzen Attribute von einem Menschen oder Mann aufzählen würde.

00:21:45: wer würde mir sofort auch vielleicht über die Geschichte in den Sinn kommen?

00:21:49: Das war er.

00:21:51: Sonst müsste ich jetzt gerade tatsächlich überlegen, auf wen würde das alles noch zutreffen?

00:21:56: So spontan fällt mir gerade jetzt auch niemand ein.

00:22:00: Tatsächlich!

00:22:01: Natürlich ist es auch mein Bestreben so zu sein aber... Ja andere Geschichte und es gibt noch so viele mehr die diese Eigenschaften in der Geschichte unserer Menschheit verinnerlichen.

00:22:13: Aha okay wie fällt gar keiner ein und ein leuchtendes Beispiel sind beziehungsweise waren.

00:22:19: Doch zurück zur spirituellen Verbindung zwischen Vater und Sohn.

00:22:45: Als Kind und heranwachsender Jugendlicher unseren Vater voll und ganz bei uns hatten oder auch verstanden, so sind wir umso mehr dazu angehalten dies jetzt in unserer Position zu tun.

00:22:56: Es braucht uns so sehr!

00:22:58: Die Welt braucht unseren Spirit als die tragende Schulter – also den Felsen der Brandung für unsere Kinder und unsere Familien.

00:23:07: Wir müssen uns erheben aus dem Schlamassel der Zeit und unsere Wunden heilen lassen.

00:23:12: Wir dürfen schon jetzt dafür sorgen, dass unsere Söhne und Töchter bereits mit einem leichteren Leben für sich und die Zukunft beginnen können.

00:23:20: Und sie nicht noch unsere Themen und Probleme wie auch aus unseren Ahnenlinien mittragen müssen!

00:23:27: Wir haben die Möglichkeit dies jetzt zu stoppen und uns selbst davon zu befreien was wir bereits mittragen.

00:23:42: Was denkst du dazu?

00:23:44: Ich bin noch nicht fertig, aber mal so als Zwischenfrage.

00:23:47: Okay!

00:23:49: Lieber Mann, lieber liebender Vater deines Kindes bitte verzeihe deinem eigenen Vater und den Generationen davor was sie weil sie nicht anders konnten und ihr Bestes in diesen schweren Zeiten gegeben haben sich selbst und den Familien wie auch eben den Söhnen angetan haben.

00:24:08: In vielen dunklen Zeiten der Angst und Depression, welche seit Jahrtausenden in uns Männern schwägt, darf nun endlich der Wandel zu Liebe und Ahnen ein Annahme folgen.

00:24:18: Viel mehr er muss!

00:24:20: Bitte lieber Mann verbinde Dich gerade jetzt in dieser Zeit mit Deinen Ahnen, mit all Deinen Urvätern und bilde einen Band der männlichen Liebe

00:24:29: zueinander.".

00:24:32: Sehr spirituell... Bedenke, dass du als Sohn und wie alle aus einer Tiefen vielleicht auch manchmal unbewussten starken Liebesenergie- und körperlicher Zuneigung entstanden sind.

00:24:43: Unsere Väter haben uns in dieses Leben auf dieser Erde hier eingeladen – Olesi und ohne unsere von Herzen liebende Mutter wären wir jetzt nicht hier!

00:24:53: Also bitte lieber Mann, vergiss das nie….

00:24:56: Und egal was unsere Papas durchleben mussten und wie hart sie innere Kämpfe von denen die wenigsten wissen, mit sich im Stillen ausgefochten haben.

00:25:05: All unsere Väter lieben uns von Herzen und auch ihr innerstes verletztes Kind sehnt sich nach Anerkennung und Annahme im Außen – auch durch uns als die Söhne!

00:25:17: Unsere Generation und die danach ist eine der stärksten, die dazu aufgerufen ist und zugleich die Macht besitzt alte Muster- und große Differenzen zueinander aufzulösen zu

00:25:28: transformieren.".

00:25:32: Ich weiß, es ist manchmal schwer die eigenen, den eigenen Vater zu lieben.

00:25:37: Inbewusst physisch zu umarmen ihm zu sagen dass man stolz ist sein Sohn, sein Kind zu sein und ihm ganz klar diese Worte in seinem Leben mitzugeben.

00:25:48: Und zwar Papa ich liebe dich und ich danke dir das du mir mit deiner Liebe und mir mein Leben geschenkt hast!

00:25:56: Du bist mein Vorbild.

00:25:58: deine Kraft isst in mir Doch es erlöst uns allesamt, wenn wir diese Schritte wagen, dies zu sagen und uns wieder mit der so starken männlichen Ahnenlinie zu verbinden.

00:26:11: Nebenbei – natürlich gilt das auch für die Töchter der Väter!

00:26:16: Du wirst diese Verbindung spüren, wenn du dich dafür öffnest, denn all die Urväter werden vereint hinter dir stehen, dich immer begleiten und deren Spirit sowie majestätische Kraft wird erfolgreich durch Dich in und aus dir herausfließen.

00:26:34: Man wird es in deinen Augen erkennen können, dieses Leuchten- und diese einfühsame Entschlossenheit ist deutlich zu sehen!

00:26:41: Deine Präsenz und spirituelle Tiefe, deine Verbundenheit Kraft und deine Erscheinung werden ein Symbol für das Mann seinwerden – und eben das wirst du auch so an deinem Sohn oder an deine Söhne weitergeben.

00:26:54: Verbinde dich mit deinem SOhn.

00:26:57: Lass ihn immer wissen, dass er für dich so endlos wertvoll.

00:27:00: Lass ihn deine Anwesenheit immer während spüren, auch wenn er über große Distanzen und einen längeren Zeitraum physisch nicht bei dir sein kann.

00:27:12: Das betrifft vor allem die alleinerziehenden zerrissenen Familien.

00:27:17: Und das ist das was ich eben erlebt habe.

00:27:19: Das war auch so der Urgrund für... Ich möchte präsent für mein Kind sein obwohl ich physisch weit weg bin und das waren damals glaube ich fünf Stunden Distanz oder so.

00:27:29: Dieser eine Satz hier oder diese Sätze, die da jetzt waren sind die, die mich dazu veranlasst haben das Thema noch tiefer zu verinnerlichen und dann eben diesen gesamten Text zu schreiben.

00:27:40: Also da habe ich viel verarbeitet für mich in der Zeit damals Und viel gewonnen tatsächlich auf allen Ebenen.

00:27:47: Genau So seid ihr immer während bewusst dass ein unglaublich starkes Liebesband zwischen dir und deinem Sohn besteht welches untrennbar und heissam ist.

00:27:57: Gib ihm zu wissen, dass du für ihn da bist.

00:28:00: Dass du alle Hürden der heutigen Zeit auf dich nimmst um ihm das zu ermöglichen wofür er sich entschieden hat.

00:28:07: Wofür eher hier in diese Welt durch dich hineingeboren wurde und was es bedeutet ein Junge?

00:28:12: Ein Jugendlicher!

00:28:13: Und vor allem auch dann einen Mann zu sein.

00:28:17: Ermöglicher ist dir und ihm wieder eine bedeutsame, nein, wieder innebedeutsame Rituale zwischen Vater und Sohn einzutauchen.

00:28:25: Fordere Raum und Zeit für euch ein, denn das ist das absolut kostbarste was wir füreinander zur Verfügung haben.

00:28:32: Nimm dein Kind mit auf die Abenteuerreise des Mannseins!

00:28:35: Und du wirst selbst wieder mehr zu dem was Du bist.

00:28:39: Erkenne als Vater wieder Deinen Platz Nicht den eines Versorgers sondern den Platz als Bewahrer eines so wichtigen Kerns einer Familie Dem sanften Oberhaupt einer Familie der fürsorglich dafür da ist um mit seiner Ehrdung und Stärke allen in diesem Kern halt zu

00:28:59: spenden.".

00:29:00: Jetzt wird es langsam anstrengend hier.

00:29:02: Lass dich bitte nicht verdrängen!

00:29:06: Nein, lass dich bitte nichts wie vielleicht auch schon in den Jahrzehnten und Generationen vorher von dieser Position verdrängern.

00:29:14: Macht ein bewusstes Leben als eigener Sohn, als Mann spiritueller Krieger und weißer Alter.

00:29:20: nicht von den Entscheidungen anderer oder Frauen abhängig.

00:29:24: Ja, bitte nicht von allen anderen abhängig machen lassen.

00:29:28: Umgekehrt gilt es für die Frauen natürlich auch!

00:29:30: Denn dadurch behältst du dein inneres Feuer und deine Manneskraft bei dir.

00:29:36: Bitte lieber Vater, verschleudere nicht dein Potenzial durch Ablenkungen oder Süchte – vielleicht aus Angst deinen Aufgaben als Papa oder Mann nicht gerecht zu werden.

00:29:47: Tausche dich aus mit anderen Vätern und Söhnen, die bereits diesen heiligen Weg- und Lebensplan wieder für sich gefunden

00:29:53: haben.".

00:29:54: Geh in Meditationen und hole dir Rat aus deiner männlichen Ahnenlinie, denn sie warten schon so lange bis sie wieder gesehen und gefühlt beziehungsweise gehört werden.

00:30:04: Umhölle dich mit deren Kraft und du wirst spüren wie wundervoll auch dein Sohn dir selbst und dem Leben hier Ausgeglichenheit Mut und Freude begegnen

00:30:14: wird.".

00:30:15: Das war jetzt kein guter Satz aber gut ich glaube du denkst und weißt was ich meine?

00:30:21: Ich bin gleich am Ende.

00:30:23: Dein Beitrag, lieber Vater, Sohn und Reismann ist wichtiger als du vielleicht glaubst.

00:30:27: Ich bitte dich!

00:30:28: Glaube an dich, glaube an deinen Sohn oder eure intensive spirituelle Verbindung die so einzigartig und voller Liebe ist.

00:30:36: Schau deinem Sohn in die Augen und lächle ihn an – auch wenn er bereits fünfzig Jahre alt ist.

00:30:42: Ebenso, wenn Du noch die Möglichkeit hast dasselbe mit deinem Vater.

00:30:46: Erkenne auch in ihm das Kind welches geheilt werden möchte Denn oftmals sind unsere Väter einfach zu erschöpft und entkräftet von den Schicksalsschlägen ihrer eigenen Zeit.

00:30:56: Hab Vertrauen, Liebe sowie danke ihm einfach – vielleicht auch nur in Gedanken!

00:31:02: Denn auch so geschieht schon sehr viel Heilung auf ganz vielen

00:31:05: Ebenen.".

00:31:06: So jetzt kommt der letzte Absatz.

00:31:09: Diese Worte hier können als Affirmation oder tägliches Gebet für dich als Mann und Vater einen Impuls sein wenn du magst.

00:31:16: Und jetzt noch zuletzt das ist eben diese Affirmion Mein Sohn, du bist für mich der Stern, der am hellsten strahlt.

00:31:24: Du zeigst mir den Weg und auch ich bin immer für dich da um dir immer während einem Begleiter für deine besonderen Wege hier auf dieser Erde zu sein.

00:31:32: Ich danke dir von Herzen dass du dir mich als deinen Vater ausgesucht hast Und es berührt mich zutiefst das du mir solch eine große Aufgabe zutraust und in meinem Leben bist!

00:31:44: Ich Bin Für Dich Da!

00:31:46: Ich Liebe Dich!

00:31:48: Vater und Sohn Das ist ein Band in seiner Kostbarkeit, welches zur Heilung dieser Erde unabdingbar ist.

00:31:57: Und damit lasse ich dich jetzt hier raus aus dem Podcast.

00:32:00: Ich danke dir fürs Reinschauen und fürs Zuhören!

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